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Viktor Frankl /der Psycholog

Programme

VIKTOR  FRANKL,
der Psycholog
gespielte Lesung des Theaterstücks von Helmut Korherr

Regie: Christian Spatzek
Mitwirkende: Julia Resinger, Kurt Hexmann, Christian Spatzek und Helmut Korherr
Bild-Projektionen: Marcus Saravia
Toneinspielungen: Studio Franz Dorfner
Technik: Stephanie Grünberger
Ausstattung: Barbara Langbein


10. März 2016 um 19 Uhr 30
Haus Hofmannsthal
1030 Wien, Reisnerstr. 37
Kartenreservierung:
Tel.: 714 85 33
Fax: 714 85 33 9
E-Mail: office@haus-hofmannsthal.at

19. Mai 2016 um 19 Uhr
Fuhrmannhaus
1140 Wien, Linzerstr. 404
Reservierung: 01/9143132

8. Juni 2016 um 19 Uhr
Kulturverein Leopoldstadt
1020 Wien, Ybbsstraße 15
http://verein-leopoldstadt.at

8. August 2016 um 20 Uhr
Kur- und Amtshaus, Altaussee
Tel. 0676/501 7042

11. Sept. 2016 um 15 Uhr
Schloss Wartholz
A-2651 Reichenau a.d. Rax, Hauptstr. 113
Tel 02666/52289
office@schlosswartholz.at

14. Mai 2017 um 18 Uhr
Altes Rathaus Mauer / VHS
1230 Wien, Speisingerstr. 256
Zählkarten sind in der VHS Mauer erhältlich!

16. Mai 2017 um 19Uhr 30
Festival der jüdischen Kultur / IKG
Aufführungsort: KIP Kunst im Prückel
Karten:  online: www.kip.co.at
Email: karten@kip.co.at
Tel. 01/512 5400


zum Inhalt:
Viktor Frankl wurde 1905 in Wien geboren und starb auch in Wien im Jahre 1997.  Er entstammte einer jüdischen Beamtenfamilie. 1923 legte er die Matura unter anderem mit einer Abhandlung über "Die Psychologie des philosophischen Denkens" ab. Frankl studierte Medizin, wobei sich Depressionen und Suizid zu seinen Schwerpunktthemen entwickelten.  Seit 1924 war Viktor Frankl Obmann der Sozialistischen Mittelschüler Österreichs. 1928 gründete er Jugendberatungsstellen in Wien. 1930 organisierte er eine Sonderaktion zur Zeit der Zeugnisausgabe, woraufhin in Wien keine einzige Selbsttötung von Schülern zu verzeichnen war.  Von 1933 bis 1937 leitete er im Psychiatrischen Krankenhaus in Wien den „Selbstmörderinnenpavillon“.  Nach dem "Anschluss" wurde ihm 1938 aufgrund seiner jüdischen Herkunft untersagt, arische Patienten zu behandeln. 1940 übernahm er die Leitung der neurologischen Abteilung des Rothschild-Spitals.  1941 heiratete er Tilly Grosser. Als Juden wurden er, seine Frau und seine Eltern am 25. September 1942 ins Ghetto Theresienstadt deportiert. Sein Vater verhungert in Theresienstadt, seine Mutter geht wird in Auschwitz ermordet. Am 19. Oktober 1944 wird Frankl nach Auschwitz gebracht und am 5. März 1945 in das Lager Türkheim, ein Außenlager des KZ Dachau, transportiert.  Am 27. April 1945 wurde er von der US-Armee befreit. In das Zentrum seiner Philosophie der Logotherapie stellt Frankl die Werte- und Sinnfragen. Für Viktor Frankl ist das Streben nach einem Sinn im Leben die primäre Motivationskraft des Menschen.   

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